donum vitae Region Freiburg
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Vorträge
"Wie das Schaf,
so der Mensch?" (pdf)

Prof. E. Schockenhoff
Vortrag von Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde
Anerkennung von Menschenwürde und Lebensrecht am Anfang und am Ende des Lebens (pdf)
Veranstaltungen - Rückbllick
Projekt Maria Juli.07
Integratives Musikfest
Rock und Pop im Glashaus
09.11.06
Glashaus,
Freiburg-Rieselfeld

Podium zur Pränataldiagnostik
Erwarte ich ein gesundes Kind?
Nov. 05
Universität Freiburg

 

Archiv

Vortrag

Rückschau:
Die Ursachen von Flucht und Migration.
Entwicklungszusammenarbeit aus christlicher Perspektive:
Das Beispiel Caritas international

Herr Dr. Müller von der Caritas International gab einen Überblick über die Flucht- und Migrationssituation in der Welt. Derzeit sind es 65 Mio. Menschen, die „auf der Flucht“ sind. Davon sind ein Großteil sogenannte Binnenflüchtlinge. ( Innerhalb des jeweiligen Herkunftslandes, z. B. Kenia, Gabun) Diese Flüchtlinge haben keinen Flüchtlingsstatus. die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien, bzw., dem Vorderen orient. deshalb gibt es große Lager mit z. T. Mio. Bewohnern im Libanon, Jordanien und der Türkei. Ebenso viele Flüchtlinge kommen aus Westafrika, Sudan Äthiopien, Somalia, Eritrea… Desweiteren berichtete Herr Müller von den Schwerpunkten der Arbeit seines Verbandes. Dabei geht es zum Einen um die Soforthilfe bei (Natur-)Katastrophen, die neben den Kriegen die Hauptursache dieser Fluchtbewegung darstellt. Deshalb konzentriert sich die Arbeit von Caritas International auch in diesen Krisengebieten. dabei sind leitende Prinzipien „Hilfe zur Selbsthilfe“, zusammen mit den örtlichen (Fachkundigen und in das Land integrierten) Ansprechpartnern: Entwicklung von Kooperationsmöglichkeiten mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Letzter führt leider oft dazu, dass insbesondere Finanzielle Unterstützungen nicht da landen, wo sie eigentlich gebraucht werden. Die gesamt Zusammenarbeiterfolgt mit den anderen Nicht-Regierungs-Organisationen sowie ggf. auch mit staatlichen Entwicklungsprojekten der Bundesrepublik Deutschland. Hierbei hat sich der derzeitige Entwicklungshilfeminister, Dr. Müller, insbesondere, verdient gemacht. Im letzten Teil des Vortrages zeigte Herr Dr. Müller mit Bildern und Darstellungen sowohl die Situation der Flüchtlinge wie Ansätze von Hilfsprogrammen. ein interessiert und lebhafte Aussprache unter Moderation von Herrn Wolf, (Kontras-Adenauer-Stiftung) und dem Dank unserer Vorsitzenden) beendete den sehr informativen Abend. .


Am 13. November 2014 fand ein Vortrag zum Thema Längst angekommen in der Moderne.
Über den Katholizismus heute

mit Prof. Dr. Magnus Striet
Professor für Fundamentaltheologie an der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt

Rom im Jahr 2014: Im Vatikan findet eine außerordentliche Bischofssynode statt, und: Man beginnt, sich der Realität von Lebenswirklichkeiten zu Beginn des 3. Jahrtausends zu stellen. Allzu deutlich klafft eine Riesenlücke zwischen dem, wie die Menschen tatsächlich leben – und wie es die Doktrin gerne hätte, wie Menschen zu leben haben. Es könnte sein, dass das Lehramt noch erlernen muss, was viele Menschen längst praktizieren: Freiheit und Gewissensautonomie. Und dass eine solche Freiheit keineswegs im Gegensatz zu dem steht, was christlicher Glaube genannt wird.


10. Adventsmarkt im Feierlin Biergarten ein voller Erfolg

Spendenübergabe Feierling

v. l. n. r.: Brigitte Kittler, P. Winterhalter, Dr. med Ricarda Bons,
M. Feierling-Rombach, C. Basten, E. Baumstark-Biehl

Der Adventsmarkt im Feierling Biergarten gehört längst zum vorweihnachtlichen Freiburger Stadtbild. Am 6. und 7. Dezember 2013 fand der Markt, eine Initiative der Freiburger Unternehmerin Martina Feierling – Rombach, zum 10. Mal statt. Besucherinnen und Besucher genossen die stimmungsvolle Atmosphäre des Marktes mit festlichem musikalischen Rahmenprogramm und kunsthandwerklichen Weihnachtspräsenten an den Ständen.

Über 70.000 Euro an Spenden sind in den vergangenen zehn Jahren zusammengekommen, mit denen verschiedene gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen in ihrer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien unterstützt werden.

Der Erlös aus dem Adventsmarkt 2013 geht an donum vitae Regionalverband Freiburg e.V.. Neben der traditionellen Beratungsarbeit rund um die Themen Schwangerschaft und Geburt unterstützt und begleitet donum vitae in unserer Region Mütter, Paare und Familien auch nach der Geburt, im Alltag.


Vortrag

Am 11. Dez. fand ein Vortrag von donum vitae Region Freiburg in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bildungswerk Freiburg, statt

Die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen im Kindesalter aus der Sicht der Hirnforschung

Prof. Dr. med. Bauer

In der frühen Kindheit werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. In dieser prägenden Phase sind zwischenmenschliche Beziehungen besonders wichtig. Doch wie groß ist dieser Einfluss auf unsere Kinder wirklich? Seit August hat jeder Bürger in Deutschland den Anspruch auf einen KiTa-Platz für unter dreijährige Kinder. Aber kann eine KiTa überhaupt ein Ersatz für das Elternhaus sein? Wie müssen Erzieher ausgebildet sein, um den Kindern bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten? Was sagt die Hirnforschung zu diesem Thema, sind Kindertagesstätten eine gleichwertige Alternative zur Zuneigung der Eltern?

Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist ein renommierter Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut. Geb. 1951 in Tübingen. Prof. Bauer absolvierte sein Studium der Medizin in Freiburg. Er habilitierte in den Fächern Medizin und Klinische Psychiatrie. Er ist zudem ausgebildeter Psychotherapeut. Prof. Bauer war bereits an mehreren großen medizinischen Projekten der Bundesregierung beteiligt und ist einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands. Er ist der Autor zahlreicher Fachbücher und arbeitet in der Abteilung Psychosomatische Medizin des Uniklinikums Freiburg.


 

Vortrag

Christen in Politik und Gesellschaft
Rita Waschbüsch: Das Beispiel donum vitae

Die Veranstaltung in Zusammenarbeit von donum vitae und der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bildungswerk Freiburg fand am 30.11.12 statt.

Was bedeutet es in der heutigen Zeit, sich als Christ(in) in Politik und Gesellschaft zu engagieren? Taugt das christliche Menschenbild als Kompass für die Politik? Rita Waschbüsch, berichtete von ihren Erfahrungen.

1988 wurde Rita Waschbüsch Präsidentin des Zentralkomitees deutscher Katholiken. Achteinhalb Jahre lang prägte sie als Präsidentin des obersten Laiengremiums der Katholiken in Deutschland die innerkirchlichen Debatten mit und nahm auch zu politischen Fragen Stellung. Nachdem 1999 die deutschen Bischöfe und Diözesen auf Weisung des Papstes aus der Schwangerenkonfliktberatung ausstiegen, gründete sie mit einigen Vorstandsmitgliedern des ZdK die Stiftung Donum Vitae (Geschenk des Lebens). Heute berät Donum Vitae bundesweit an 200 Orten und unterhält eine Online-Beratung.


donum vitae Das Leben ist ein Geschenk
10 Jahre Arbeit in der Region Freiburg im Dienst für das Leben

Am 19. Juli 2012 feierte donum vitae Region Freiburg sein 10-jähriges Bestehen.

Fotos vom Festakt, Presse

Am 4. Juli 2002 etwa 30 Frauen und Männer in der Kath. Akademie den Verband donum vitae Region Freiburg e.V. In der Badischen Zeitung vom 6. Juli 2002 überschrieb der BZ-Redakteur Gerhard M. Kirk seinen „Münstereck-Kommentar zur Gründung des Verbandes mit dem Slogan: „Donum vitae“ – Laien setzen ein Zeichen

Zehn Jahre sind seither vergangen, anstrengende, hoffnungsvolle, erfolgreiche Jahre. Mit etwa 2200 Rat suchenden Frauen wurden die Chancen für das ungeborene Leben ausgelotet, Hilfen für das Leben mit dem Kind aufgezeigt und vermittelt. Die Frauen wurden und werden so beraten, dass sie eine verantwortbare Entscheidung treffen konnten und können. In der Stadt Freiburg und in der Region ist donum vitae Region Freiburg e.V. ein anerkannter und leistungsstarker Partner nicht nur für die Rat suchenden Frauen, sondern auch für die Partnerverbände und die kommunalen Einrichtungen. Für die Wertschätzung unserer Arbeit sind wir dankbar.


Vortrag

In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Bildungswerk Freiburg fand am 8.10. 11 ein Vortrag zum Thema: PID – ein „vorgezogener“ Schwangerschaftsabbruch?
- eine moralphilosophische Betrachtung

mit Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg und Mitglied des Deutschen Ethikrates, statt.

Etwa 30 Personen waren am 08.11.11 ins Gemeindezentrum der ev. Heilig-Geist-Gemeinde in Kirchzarten gekommen und erlebten einen engagierten Vortrag von Prof. Schockenhoff und eine lebendige Diskussion, die deutlich machte, wie schwer es ist, vom grundrecht- lichen Schutz menschlichen Lebens auf die konkrete Situation von Frauen/Paaren zu schließen, die sich trotz genetischer Risiken ein gesundes Kind wünschen. Dabei wurde "der gordische Knoten" nicht durchtrennt.


Badische Zeitung 21. 7. 2010:
Eltern lernen ihr Kind zu verstehen, Der vor- und nachgeburtliche Elternführerschein


Der SWR brachte eine Dokumentation über donum vitae Kreisverein Freudenstadt
in der Reihe
„Gott und die Welt“ unter dem Titel
„Schwanger und verzweifelt – Familien vor der Entscheidung“
mehr zur Sendung


SWR 2 Glauben, 20.09.2009,
katholische Konfliktberatung - zehn Jahre Verein donum vitae (mp3)
von Hans Michael Ehl

Presseartikel zum Projekt RoboBaby
Provo, 2.09 (pdf)

Rede von Dr. E. Teufel zum 5-jährigen Jubiläum (pdf)

5 Jahre Donum Vitae
SWR4-Mitschnitt
mp3


Rock und Pop im Glashaus –

Integratives Musikfest
09.11.06, Freiburg-Rieselfeld

Alle 140 Stühle im großen Saal des Stadtteiltreffs „Glashaus“ im Rieselfeld in Freiburg und weitere Stühle aus dem Café-Bereich waren besetzt, als die Vorsitzenden von donum vitae Region Freiburg e.V., Frau Dr. Bons, und Frau Erley vom Verband MITEINANDER e.V., in dem sich Eltern von Down-Syndrom-Kindern zusammen geschlossen haben die Besucher im übervollen Haus begrüßten.

Was dann über zweieinhalb Stunden hinweg folgte, machte ganz schnell klar, dass die Veranstaltung nicht für behinderte junge Menschen, sondern mit ihnen und durch sie entscheidend gestaltetet wird. In der Gruppe „Crazy Grashoppers“ aus Kirchzarten verzauberten sechs junge Menschen mit Down-Syndrom mit Keybord, Rhythmus-Instrumenten, Veeh-Harfen und Gesang mit sanften Melodien und Rhythmen das so zahlreiche Publikum.
In der Gruppe "Jolly Jumpers“ aus Emmendingen spielten zwölf junge Menschen zusammen, davon etwa die Hälfte mit Down-Syndrom. Was diese „integrative“ Band darbot, riss das Publikum einfach mit und schuf eine Stimmung ausgelassener Freude.
Das Team der Werkstufe I der Eduard-Spranger-Schule in Emmendingen, eine Schule für körper- und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche, versorgte die Besucher mit Hotdogs und Kuchen, mit Kaffe und anderen Getränken.
Auch in diesem Bereich beeindruckten die jungen Menschen mit Behinderung die Gäste mit ihrer exakten Arbeit und mit ihrer Freundlichkeit. Für beide Verbände, für donum vitae und für MITEINANDER, war dieses Fest eine ungemein wichtige Motivation, im Dienst für das Leben nicht nachzulassen.